Barrierefreies Webdesign für medizinische Internetauftritte
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Und was kann ich für Ihre Praxis-Homepage tun?
Wozu braucht eine Praxis einen Internetauftritt?
Die jährliche Onlinestudie von ARD und ZDF zeigt, dass immer mehr Menschen aller Altersgruppen im Internet unterwegs sind.
Im Frühjahr 2010 nutzten fast 50 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von knapp 70 Prozent. 76 Prozent der deutschen Onliner sind täglich im Netz. Damit ist die Reichweite des Internets inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird gewohnheitsmäßig (fast) täglich eingeschaltet.
Den Umstand, dass Patienten das Internet mehr und mehr zur Informationsgewinnung – auch in Bezug auf Gesundheitsthemen – nutzen, sollten Ärzte und andere Dienstleister im Gesundheitswesen nicht unterschätzen. Hier bieten sich gute Möglichkeiten der Patientengewinnung und der Patientenbindung.
Barrierefreiheit im Internet
Barrierefreier Zugang zu einem Internetauftritt bedeutet nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV) vom 17.07.2002, dass Internetanwendungen so entwickelt und technisch umgesetzt werden, dass ein größtmöglicher Nutzerkreis mit unterschiedlichen Hard- und Softwarevorrausetzungen (verschiedene Betriebssysteme, Browser, oder Hilfsmittel wie beispielsweise Screenreader, Tastaturnavigation) die Inhalte erreichen kann.
Darüber hinaus zeichnen sich barrierefreie Internetauftritte durch einfache und klare Strukturen, sowie durch eine leicht verständliche Sprache aus, so dass auch fremdsprachige Besucher, ältere oder behinderte Menschen die Inhalte erfassen können.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. September 2010 um 14:11 Uhr